Unterbringungsmöglichkeiten für Asylbewerber - aus dem Gemeinderat am 27.01.2015

Veröffentlicht am 27.01.2015 in Gemeinderatsfraktion

Die Gemeinderäte wurden darüber informiert, wo und wie viele Unterbringungsmöglichkeiten für künftige Asylbewerber zur Verfügung gestellt werden müssen. Es gibt 2 Standorte. Einer in einem Gebäude der Weinbauschule, das erst sanier werden muss, für ca. 45 Personen, der andere in der Lindichstraße, Unterbringung in Wohncontainern, für ca. 36 Personen. Das Landratsamt hat Beschaffungsschwierigkeiten bei den Containern.

Weiter müssen noch Container für die Anschlussunterbringung nach 24 Monaten in anderen Gemeinden für ca. 30 Personen beschafft werden, dann zu Lasten der Kommune.

Die Bevölkerung ist aufgerufen, sich bei der Betreuung der künftigen Asylbewerber zu engagieren. (siehe hierzu unter "Mehr")

In der Gemeinderatssitzung am 27.1.2015 hat der Bürgermeister über den Stand der Aufnahme von Asylbewerbern informiert. In den nächsten Monaten werden über  80 Menschen hier bei uns ankommen, die unter meist sehr schlimmen Bedingungen ihre Heimat verlassen mussten. Sie brauchen nicht nur Unterbringung, Verpflegung und Kleidung, sie brauchen auch Hilfestellung für das Leben unter uns, also erlernen der Sprache, Hilfe bei Gängen zu den Behörden, psychische Unterstützung. Damit das dann  schnell geht, muss es vorbereitet werden.

Einige Mitglieder des Ortsvereins wollen einen Kreis von Bürgerinnen und Bürgern organisieren, die entsprechende Kompetenzen und auch ein bestimmtes Zeitkontingent zur Verfügung stellen. Alle können sich melden bei Gisela Gräber, Telefon 07134 / 10914,

oder gisela.graeber@t-online.de.

 

So funktioniert der Antrag

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