Juratovic besucht Firma Woschko in Weinsberg

Veröffentlicht am 17.02.2012 in MdB und MdL

Die Herren Woschko präsentieren Josip Juratovicihre Eigententwicklung

Im Dialog mit dem Mittelstand
„Die Förderung von Innovationen im Mittelstand sind ein zentraler Erfolgsfaktor für unsere Wirtschaft in der Region Heilbronn-Franken“, betonte der Heilbronner SPD-Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic zu Beginn seiner Besuchsreihe „Im Dialog mit dem Mittelstand in der Region“. In den nächsten Wochen wird Juratovic über ein Dutzend Betriebe besuchen, um sich vor Ort ein Bild über aktuelle Innovationen und Arbeitsprozesse zu machen.

Als ersten Betrieb besichtigte Juratovic die Firma WOSCHKO WINLITE GmbH in Weinsberg. Begleitet wurde Juratovic vom Weinsberger SPD-Fraktionsvorsitzenden Carsten Richter. Dabei stellte sich heraus, dass die Brüder Donat und Manfred Woschko sowie Josip Juratovic eine gemeinsame Vergangenheit hatten. Zum einen arbeiteten sie einst gemeinsam in der Lackiererei bei Audi und zum anderen sind die Brüder Woschko als Deutsche aus Schlesien ebenso hervorragende Beispiele von gelungener Integration wie Juratovic.
Sowohl mit der Durchführung der glastechnischen Entwicklungsarbeiten und der Entwicklung von Beschlägen und Dichtungen hat sich die Firma erfolgreich um ein Forschungsprogramm beworben als auch mit der Entwicklung hoch wärmedämmender Fenster und Türen aus Glas (Ganzglasfenster). Das Ganzglasfenster als neue Innovation von Woschko befindet sich in der Prüfphase der Entwicklung.
Bei den erfolgreich auf dem Markt eingeführten Produkten handelt es sich beim eigens von Woschko entwickelten Fassadensystem, um ein Produkt, dass aus eigener Kraft und ohne Fördermittel entwickelt wurde.
„Mittlerweile sind wir mit diesem Fassadensystem erfolgreich am Markt“, sagten die beiden Geschäftsführer Donat und Manfred Woschko. Interessant ist dabei, dass die Firma WOSCHKO oftmals mit örtlichen Fachhochschulen zusammenarbeitet. Bestes Beispiel hierfür sei die Installation der Glasfassade einer Bank in Würzburg.
Juratovic zeigte sich beeindruckt von der Technologie. „Insbesondere was die Entwicklung von intelligenten energieeffizienten Produkten angeht, sei die Firma sehr fortschrittlich. Woschko zeigte sich sehr zufrieden über das Förderprogramm des Bundes, weil es zuvor von Experten ausführlich geprüft wird und ergänzte lobend: „Ohne diese Unterstützung könnten wir nicht alle Produkte marktfähig machen“.

Hintergrund:
Die AiF ist Projektträger des Bundeswirtschaftsministerium und ein industriegetragenes Innovationsnetzwerk für Forschung und Entwicklung zu Gunsten kleiner und mittlerer Unternehmen. Viele geförderte Projekte resultieren noch aus dem Konjunkturpaket II der Großen Koalition aus dem Jahr 2008.

 

So funktioniert der Antrag

vorwärts aktuell

Neues von den Websozis

24.03.2019 18:57 Kommt zusammen für ein starkes Europa!
Mit einer klar proeuropäischen Haltung will die SPD der europäischen Idee neuen Schub geben. Auf ihrem Parteikonvent für die Europawahl beschloss sie einstimmig ein fortschrittliches Programm, das auf Zusammenhalt statt Spaltung setzt. „Lasst uns jetzt gemeinsam ein solidarisches Haus Europa für alle bauen“, rief die SPD-Spitzenkandidatin für die Europawahl Katarina Barley den Delegierten zu. MEHR

19.03.2019 20:09 Wir brauchen flächendeckende und leistungsfähige Mobilfunknetze
Die SPD-Bundestagsfraktion schlägt ein Bundesförderprogramm Mobilfunk vor, um die Regionen zu versorgen, in denen sich Investitionen für Telekommunikationsunternehmen finanziell nicht rentieren. Dort, wo der Marktausbau versagt, muss der Staat eingreifen und für die Infrastruktur Sorge tragen. Nur so können die sogenannten weißen Flecken geschlossen werden. „Noch immer gibt es zahlreiche Funklöcher in Deutschland. Ursächlich hierfür

18.03.2019 15:16 ASF – Frauen verdienen mehr!
Die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischen Frauen (ASF) Maria Noichl erklärt: Wie in jedem Jahr bedeutet dieses Datum, dass Frauen im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen bis zu diesem Tag umsonst gearbeitet haben. Bedingt wird dies durch einen nach wie vor bestehenden Gender Pay Gap von 21 Prozent in Deutschland, einem der größten in der ganzen

Ein Service von websozis.info

Mitglied werden

Counter

Besucher:296816
Heute:15
Online:2